Bevor wir die ca. 300 km Strecke bis nach Mossel Bay angehen, will Marcus unbedingt noch Parrie besuchen, der im Hafen auf uns wartet.

Parrie ist eine ziemlich fette Berühmtheit mit seinen 350 kg und er ist hier der Superstar von Struisbaai. Es gibt einige, die versuchen es ihm nachzueifern, aber nur er hat ein eigenes Schild mit Foto und kompletter Beschreibung.
Und er lässt sich nicht lumpen und erwartet uns schon am Hafen.

Es gibt noch weitere Stachelrochen, die hier ihre Kreise ziehen, aber Parrie sticht mit seiner Größe natürlich heraus.
Auf dem ersten Stück unserer Fahrt lassen wir verbrannte Erde hinter uns, denn hier sind einige Waldbrände durchgefegt.

Weil es auf der Strecke eigentlich nichts zu sehen gibt außer abgeerntete Weizenfelder, wird „the lone tree“ zum Fotomotiv.

Es gibt viele Anhalter auf der Strecke und bei jedem, den wir nicht mitnehmen, bekomme ich ein schlechtes Gewissen, ich glaube ich würde hier als Tramper in Nullkommanichts verdursten.
Da es nicht viel zu berichten gibt, ist die allgemeine Verkehrskontrolle und die unsagbar lange Wartezeit an Baustellen fast schon eine willkommene Abwechslung.



20 Minuten Wartezeit, be patient ! Dafür mit Merchandising: Staubwedel, Kochlöffel und Steinschleudern gibt’s im Angebot des fligenden Händlers.
In Swellendamm wird es endlich wieder grüner Dank der Flüsse, die hier durchfließen. Es gibt hier aber auch nur die Kirche als Fotomotiv.

Heidelberg spricht für sich, ein seltsames Gebilde mit dem Namen der Stadt, sonst irgendwie nichts.

In Mosselbay gibt es Höhlen zu besichtigen, wir bekommen aber erst für morgen früh eine Führung.
Am Kap von Mosselbay machen wir Halt und nehmen die Sehenswürdigkeiten mit.






Es gibt noch einen langen Küstenwanderweg, auf dem wir uns nur bis zur Höhle vorwagen, denn wir sind an der Ferienwohnung verabredet.


Unsere neue Unterkunft liegt in einem Schuh, Reebok, was für ein seltsamer Name für einen Ort, dafür gibt es hier einen Strand und eine Lagune.

