Auf dem Navi sind die Entfernungen kilometermäßig ein Klacks, die benötigte Zeit dafür steht auf einem anderen Blatt. Daher brauchen wir auch für den 34 km entfernten Naturpark Chamarel mit den 7 Erden in verschiedenen Farben eine Stunde Anfahrt. Es gibt drei Highlights im Park, den Wasserfall, die 7 coloured Earths und die Schildkröten.


Als Kind hätte ich mir dieses Naturphänomen gewünscht, denn diese Dünen in den schönen braun und ocker Tönen ordnen sich immer wieder genauso an, auch wenn man sie durchmischen würde. Sozusagen ein sich selbst aufräumender Ort, wie genial.






Aus Drohnensicht sieht das ganze so aus…

Apropos Drohne, in Südafrika durfte man so gut wie nirgends eine Drohne fliegen lassen und hier im Geopark darf sie natürlich auch nicht starten. Ich habe einfach das Reklamebild abfotografiert. Ganz schön clever, oder😁!?





Die Schildkröten machen doch tatsächlich bei der Hitze Liebe und das auch noch lautstark, dabei gibt es nebenan schon genug Nachwuchs in einem extra Gehege.

Den Berg geht’s wieder runter zur Küste mit dem Aussichtspunkt Maconde.




Nicht weit ist die Lagune mit dem Berg Le Morne mit Welterbe Status und wäre aus der Luft spektakulär, nur gerade leider ausgebucht, dabei würde ich so gerne mitfliegen.





Marcus tut sich immer etwas schwer mit der Parkplatzsuche, aber hier am Strand war es ganz einfach.

Wir wundern uns ein wenig, warum hier kaum ein Foodtruck oder ein Restaurant geöffnet hat
und lassen uns über Google Maps zu einem Inder lotsen.

So richtig ist die Köchin nicht auf Gäste eingerichtet, so dass man als Gast einfach Mal vor dir Tür gesetzt wird und trotzdem leckeres frisch Gekochtes bekommt.

Kurz vor Sonnenuntergang erfahren wir, dass heute ein Feiertag ist mit dem schönen Namen Thaipoosam Cavadee. Gestern Nacht war noch Feuerwerk und Party bis in die frühen Morgenstunden am Strand, wir könnten trotzdem dabei friedlich schlummern.
