Die neue Unterkunft in Lagos hat erst um 16 Uhr check in und daher vertreiben wir uns die Zeit in Portimao mit Nützlichem.
Ich wähle den schlechtesten aber nächstgelegenen Waschsalon. CLEANY macht mich wahnsinnig, in der Waschmaschine werden nur 1 Euro Münzen genommen und ich habe nur Scheine. Im Sparmarkt kaufe ich eine Klappzahnbürste und bekomme Maschinengeld zurück. Am Ende des Waschgangs merke ich, dass für den Trockner jetzt 50 Cents Münzen brauche. Also wieder in den Spar und einen Schokoriegel kaufen.

Um 12 Uhr ist dann alles bereit für den Quartierwechsel, während ich mit meinem Drahtesel losreite, wartet Marcus wieder auf seinen nächsten Kutscher. Der feine Herr ist natürlich vor mir an unserem neuen Gemach, das wir aber erst gegen 15 Uhr beziehen können.
Lagos also, der Ort mit den Reiseprospekt Stränden. Die ganze Küste wird zugebaut, stylische Wohnungen und Häuser mit Pool und Meerblick, insgesamt viel Beton und Glas. Wir sind zu Fuß unterwegs und kommen an den Traumstrand Camilo nicht ran, alles wird mit neuen Holzplanken versehen und das letzte Treppenstück ist noch nicht fertig. Ich bin so enttäuscht.

Bleiben noch die Strände Dona Ana und Pinhoa, aber das Licht stimmt nicht mehr für gute Fotos.



Stattdessen schauen wir uns Lagos und seine Altstadt an.

Marcus macht Faxen und sollte eigentlich nicht mit aufs Foto.






Es gibt schöne Streetart und so suchen wir uns die besten aus.


Bei den küssenden Schnecken, küssen wir uns auch. Aus dem blühenden Schlafbaum der Spatzen töst zwitschernder Applaus.















































