
Wenn der Morgen schon mit einem Herz anfängt, kann er doch nur gut werden. Wir haben Sonnenschein, das Meer vor der Nase und einen sehr abwechslungsreichen Weg vor uns, also runter von der Bank ,auf geht’s!

Der morgendliche Spaziergang auf den Aussichtsberg hat sich gelohnt.

Der Küstenort Ancora hat uns sehr gefallen mit seinem Fluss und den Dünen.

Über viele Holzplanken geht es heute und es rollt fast wie von selbst, die Oberschenkel und die Waden scheinen sich an die tägliche Belastung gewöhnt zu haben.

Ich glaube ich habe noch nie so ein Meer aus Sonnenblumen gesehen.



Wir kommen auf unserer Tour in Viana do Castelo an der Eiffel-Brücke vorbei, sie ist der liegende Eiffel Turm, zumindest war der Konstrukteur der selbe.

Und über diese Brücke müssen wir uns mit den Autos quetschen und die haben sich schon unserem Tempo anzupassen, denn überholen ist aufgrund der Enge kaum möglich. Und die erlaubten 30 km/h erreichen wir die Brücke hoch nicht.

Geschafft und es kann weitergehen..

Esposende erreichen wir nach insgesamt 50 km auch erst wieder gegen 18 Uhr und wir haben nichts vorgebucht.

Das Städtchen ist so auf Pilger und Surfer eingestellt, dass man hier Betten buchen kann ( in Schlafsälen).
Ein Appartement machen wir noch ausfindig und der Chef gibt uns Rabatt, weil wir persönlich nach der Unterkunft gefragt haben und nicht über die App gebucht haben.
Zu faul sind wir, uns wieder auf die Räder zu schwingen und kochen Spaghetti mit Tomatensoße in der eigenen Küche, schmeckt auch mal wieder gut.

